SUSE bietet erstklassige Linux- und Open-Source-Softwarelösungen für Unternehmen. SUSE hilft Unternehmen, Anwendungen in unterschiedlichen Cloud-Umgebungen mit Leichtigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu entwickeln, bereitzustellen und zu verwalten.
Das neu entwickelte Designsystem von Deloitte Digital verbindet die Führungsposition als Open-Source-Innovator mit einem optimistischen Blick auf die Zukunft der Technologie. Ziel der Schrift war es, diese Eigenschaften aufzunehmen und eine verlässliche, unverwechselbare Schriftfamilie zu gestalten, mit der SUSE auf völlig neue Weise kommunizieren kann.
Über die markenprägenden Eigenschaften hinaus schöpft die Schrift ihre Inspiration aus neuen wie bestehenden Elementen der visuellen Identität. Die abgerundeten Ecken der Wortmarke wurden zum Beispiel auf ausgewählte Groß- und Kleinbuchstaben übertragen. Diese subtilen Details stärken die Verbindung zwischen Schrift und Logo und verleihen ihr zugleich einen raffinierten technischen Charakter.
Um eine Verbindung zum Kern der Marke – der Softwareentwicklung – herzustellen, haben wir Merkmale integriert, die man typischerweise aus Schriften zum Programmieren kennt.
Eines der markantesten Zeichen ist das kleine „g“. Seine Form ist von einer früheren Hausschrift von SUSE inspiriert. Hier zeigt sich die Verbindung von Optimismus und Technologie am deutlichsten. Zudem erinnern seine Ästhetik und Erscheinung an das Chamäleon im Logo.
Eines der wichtigsten neuen Markenelemente ist der sogenannte Infinity Stream. Mit seinen röhrenartigen Endungen, Serifen und Querstrichen wurde er in die Gestaltung der Schrift integriert und erzeugt ein Gefühl von Bewegung.
Die kursiven Schnitte wurden bewusst so gestaltet, dass sie sich von den aufrechten abheben. Schmalere Proportionen, eine etwas geringere Strichstärke und eigens gezeichnete Kleinbuchstaben erzeugen einen eigenständigen Ton. Ihr dynamischer, subtil freundlicher Charakter macht das System flexibler und unterstreicht den innovativen Geist der Marke SUSE.
Die Monospace-Schnitte basieren auf den proportionalen Entwürfen und wurden sorgfältig an die Vorgaben fester Zeichenbreiten angepasst. Optimiert für kleine Schriftgrade und Terminalumgebungen, verfügen sie über einen höheren Strichkontrast und ausgeprägte Ink Traps – für Klarheit, Schärfe und Konsistenz in hochtechnischen oder codebasierten Anwendungen.
Zur Unterstützung von Entwicklerinnen und Entwicklern enthält die Schrift Coding-Ligaturen und Powerline-Symbole – für mehr Struktur und Lesbarkeit in Code-Umgebungen.
Ganz im Sinne der Entwickler-Community hat es das SUSE-Chamäleon – das Maskottchen der Marke – als verstecktes Easter Egg in die Schrift geschafft. Neben dem spielerischen Aspekt hat die Integration des Logos auch einen praktischen Nutzen: Wo immer das Logo gebraucht wird, lässt es sich nun einfach über die Schrift setzen. Es ist in zwei Versionen für helle und dunkle Hintergründe verfügbar und kann über die Eingabe von Emojis aufgerufen werden.
Bei der Entwicklung der Kursiven entstanden alternative Formen, um den Kontrast zu den aufrechten Schnitten zu verstärken. Verfeinerte Versionen dieser Formen wurden später als Stilalternativen in die aufrechten Schnitte übernommen – verfügbar in allen Familien, sowohl proportional als auch monospaced.
Mit insgesamt 34 Schnitten bietet die Schriftfamilie SUSE maximale Flexibilität für alle Anwendungsfälle – digital wie gedruckt. Sie deckt alles ab, von komplexen Interfaces bis zu ausdrucksstarken Headlines. Zusätzlich erweitern vier variable Fonts ihre Vielseitigkeit. Das gesamte Paket ist frei über Google Fonts erhältlich.
